Jährliches Pfarrfamilientreffen für Nieder- und Oberviehbach

Ende November versammelten sich die Gläubigen aus Nieder- und Oberviehbach zu einem gemütlichen und informativen Treffen im Oberviehbacher Feuerwehrheim. Nachdem die Pfarrgemeinderatsvorsitzende alle begrüßt hatte, bedankte sie sich für die große Unterstützung zur Vorbereitung und die vielfältigen Einsätze rund um das Kirchenjahr. Besonders freute sie sich, dass die Pfarrei von Pater Paul und Pater Adam, sowie Diakon Brandl und Pfarrer Gallmeier trotz der oft weiten Anfahrt so regelmäßig betreut wird. Darauf konnte sie auch schon die erste Einlage anküdigen: Antonie, Heidi und Vroni sangen, begleitet von Christina Diehm ein lustiges Lied zur Verwendung von Pudding und ernteten viel Applaus. Im Anschluss konnten sich die Besucher aus den Berichten der Kirchenverwaltungen ein Bild von den letzten Aktivitäten rund um Kirche und Friedhof machen. 

Wieder sorgten daraufhin einige Kinder für Stimmung: Hanni, Lukas und Sophia spielten den Sketch „beim Zahnarzt“, und zeigten, dass man beim Zähne reißen auch Geld sparen kann. 

Einen mit Spannung erwarteten Punkt der Tagesordnung bildet immer das Pfarreienquiz, und nun war es endlich so weit. Leider waren die Fragen, um Punktegleichstand zu verhindern, diesmal keine einfachen, und die Köpfe begannen zu rauchen, was aber nicht tragisch war, denn es konnte jeder Teilnehmer mit einem Preis nach Hause gehen. Während die Pfarrgemeinderatsmitglieder mit der Auswertung der Fragebögen beschäftigt waren, durfte man sich an den Speisen am Buffet bedienen, die einige Freiwillige liebevoll bereitet hatten. Auf einer Leinwand wurden zudem Bilder gezeigt, von Ereignissen der beiden Pfarreien im abgelaufenen Jahr.

Anschließend wurde noch einigen Sponsoren gedankt. Auch über organisatorische Probleme, und wie sie zu beheben wären, wurde diskutiert. Pater Paul und Margit Kellner berichteten über die Pfarrgemeinderatswahlen, die am 1. März stattfinden werden und ermutigten die Anwesenden zu kandidieren. Den Abschluss des Abend bildeten die beiden Niederviehbacherinnen Margit Kellner und Katharina Czoppik mit ihrem Sketch über eine Pfarrgemeinderatssitzung, die nicht ganz wirklichkeitsnah, dafür aber um so lustiger anzusehen war.

Text Josefine Retzer, Bild Gabi Hollmayer

Feier Ehejubiläum

Am 11. Oktober trafen sich sieben Ehepaare in der Pfarrkirche Niederviehbach um mit Pater Adam Salomon und einigen Kirchgängern einen besonderen Gottesdienst zu feiern. Der Anlass dazu waren die verschiedenen Ehejubiläen der Paare. Die Heilige Messe am Samstag wurde mit stimmungsvollen Liedern umrahmt, die Roswitha Steiger und Simon Jakobczyk sangen. Begleitet wurden sie dazu auf der Orgel von Centa Eisenreich.

Besinnliche Texte erinnerten an den Anlass der Feier, so die verschiedenen Bilder, was Liebe im Alltag sein kann: Ein Licht, ohne einander zu blenden, einander nahe sein, ohne einander zu besitzen, Wärme geben, ohne einander zu ersticken, Feuer sein, ohne einander zu verbrennen, viel voneinander zu halten, ohne einander festzuhalten. Ebenso wollten die Texte „Licht sein, füreinander..“ zum Nachdenken anregen. Das Evangelium erzählte von den zehn Aussätzigen, die geheilt wurden, aber nur einer kam zurück um sich zu bedanken. Dieses Ereignis griff Pater Adam in seiner Predigt auf, es werde oft vergessen, sich zu bedanken. Das Zusammenleben sei nicht immer einfach, es wäre oft mehr Geduld und Offenheit gefragt. Verständnis für die Schwachheit und Fehler der anderen sei von Nöten. Im Anschluss erneuerten die Jubelpaare ihr Eheversprechen und der Priester sprach ein Segensgebet, indem er Gott dankte für alle Menschen, die eine Ehe begleiten, für die Bekanntschaften und Freundschaften und das gemeinsame Unterwegssein, und für das Glück, das uns Gott durch die Liebe eröffnet. Nun erbat er Gott erneut um den Segen für die Eheleute. Nach dem Danklied wurde jedem Paar ein Geschenk der Pfarrgemeinde überreicht.

Ein Sektempfang im Anschluss war der Auftakt zur weltlichen Feier. Und bei einem gemeinsamen Abendessen in Hüttenkofen klang der Abend aus.

Bild Peter Dausend, Text Finni Retzer

Senioren der Pfarrgemeinde feierten zusammen Geburtstag

Die Pfarrgemeinden Nieder- und Oberviehbach luden nach Vollendung des Halbjahres wieder alle
ihre Jubilare die 70, 75, 80 usw. wurden, zu einer kleinen Feierstunde ins Pfarrheim ein. Bereits am
frühen Nachmittag traf man sich in der Pfarrkirche St. Maria, um für die abgelaufenen Jahre mit
ihren schönen und evtl. auch beschwerlichen Phasen zu danken. Gleichzeitig bat man die Mutter
Gottes um Beistand für die kommenden Jahre. Die Heilige Messe umrahmte Iwona Jakobczyk mit
Liedern auf der Gitarre. Beim anschließenden Treffen im Pfarrheim wurden die Geburtstagskinder
mit einem Glas Sekt willkommen geheißen. Man prostete sich zu und Pater Paul brachte seine
Freude zum Ausdruck, dass so viele gekommen waren. Im Garten neben dem Pfarrheim wurde ein
Erinnerungsfoto geschossen, bevor sich die Jubilare an die schön gedeckten Kaffeetische setzten.
Auch Bürgermeister Hans Birkner schaute vorbei und überbrachte seine Glückwünsche. Pater Paul
freute sich, wieder einige seiner Schäfchen kennen zu lernen und überreichte den Eingeladenen je
eine Kaffeetasse mit den Bildern der umliegenden Kirchen. Bei Kaffee und Kuchen frischte man
alte Erinnerungen auf und die Zeit verging wie im Flug.

Text und Bild: Josefine Retzer

Das Sakrament der Firmung erhalten

Am Mittwoch, den 25. Juni wurden die Mädchen und Buben der fünften und sechsten Jahrgangsstufe jeweils in ihrer Pfarrkirche in St. Maria, Niederviehbach und St. Peter und Paul, Loiching, gefirmt. Bischof Rudolf sandte Domkapitular Prof. Dr. Josef Kreiml nach Niederviehbach und Loiching, um ihnen das Sakrament zu spenden. Die Kinder durften die Kyrierufe und die Fürbitten lesen, und mit rhythmischen Liedern aus dem Gotteslob wurde die Heilige Messe umrahmt. Konzelebranten waren Pater Adam in Niederviehbach und Pater Paul Kusiak in Loiching. In seiner Predigt ging der Domkapitular auf die Dreifaltigkeit und den Heiligen Geist ein. Nach der Erneuerung des Taufversprechens legte der Dimkapitular jedem einzelnen Firmling die Hände auf den Kopf, salbte ihn mit Chrisam und sprach dazu die folgenden Worte: „Sei besiegelt durch die Gabe Gottes, den Heiligen Geist“. Mit einem Dankeslied und dem Dank der Kinder an die Eltern, Lehrer, Priester und alle, die sie begleitet haben und für alles, was von Herzen kommt, ging die Feier zu Ende. Die Firmlinge verbrachten den besonderen Tag mit ihren Paten und Familien.

Bild: Peter Dausend

Text: Christian Göttlinger

Osterandacht für Kinder

Zum dritten Mal in Folge konnte in der Pfarrei am Karsamstag wieder eine Osterandacht für Kinder angeboten werden. Mit viel Herzblut und Freude hatten Steffi Hauer, Gabi Hollmayer und Diakon Wolfgang Brandl die Feierstunde vorbereitet und Rita Dechantsreiter sowie Gaby Scholz, ebenfalls vom Kirche-für-Kinder-Team, verhalfen dem Ganzen zu einem reibungslosen Ablauf. Zur musikalischen Verstärkung konnte man in diesem Jahr Lucia Hauer an der Flöte gewinnen. Der Pfarrsaal füllte sich rasant und man konnte über 50 Kinder mit deren Eltern oder Großeltern begrüßen.

Zu Beginn erzählte Diakon Brandl von einem besonderen Fund, den Restaurateure in Regensburg in einem 700 Jahre altem Kreuz gemacht haben. Die Kinder lauschten den Ausführungen sehr aufmerksam und so erfuhren sie, dass bei der Reparatur des Kreuzes ein kleiner kunstvoller Schmetterling zum Vorschein kam, auf dem das Bild von Jesus am Kreuz dargestellt war. Dieser Fund zeigt, dass Menschen seit langem in der Entwicklung der Raupe zum Schmetterling ein Bild für die Auferstehung sehen. So hatte man im Weiteren 2 Erzähltheater, sogenannte „Kamishibais“ vorbereitet, wo man abwechselnd zum einen die Geschichte von den Geschwistern Mia und Theo auf Bildern verfolgen konnte, die die Entwicklung eines Schmetterlings beobachteten, zum anderen wurde die Auferstehungsgeschichte von Jesus in Wort und Bild gegenübergestellt.

Am Schluss der Geschichte ließen die Geschwister den Schmetterling schweren Herzens frei und gaben ihm die Worte mit auf den Weg: „Sag Jesus im Himmel Frohe Ostern!“

Nach der Geschichte durften die Kinder wieder aktiv werden und ein am Boden liegendes Kreuz aus schwarzen Tüchern mit vielen bunten Schmetterlingen schmücken, als Zeichen dafür, dass wir Christen nicht im Tod verloren sind, sondern die Hoffnung auf ein neues Leben bei Gott haben dürfen.

Auch die Segnung der mitgebrachten Speisen fand am Schluss der Andacht wieder statt und die Kinder erhielten alle noch ein gefärbtes Osterei.

Zu den Klängen eines „Halleluja-Kanons“ verließen die Familien schließlich den Pfarrsaal.

Text und Bild Gaby Hollmayer

Palmsonntagsandacht mit Esel zum Anfassen

Kinderandacht zum Palmsonntag
Einzug auf einem Esel
Eine eindrucksvolle Veranschaulichung des Einzugs in Jerusalem wurde den Kindern am Palmsonntag geboten. Vor Beginn der Andacht scharten sich eine beachtliche Anzahl von Kindern und deren Eltern um die kleine Eselin, auf deren Rücken ein Kommunionkind, sinnbildlich für Jesus, zur Kirche reiten durfte. Die Kinder hatten ihre selbstgebastelten Palmbuschen mitgebracht, einige Erwachsene winkten mit echten Palmzweigen. Pater Adam erzählte den Kinderen, dass Jesus dem Volk vermitteln wollte, dass er ein neues, friedliches Königreich der Liebe und Fürsorge errichten wolle. Die Menge winkte ihm zu, glaubten sie doch, sie wären jetzt alle Sorgen los und Jesus werde als König die Römer aus dem Land vertreiben.
Die Anwesenden zogen zur Kirche, wo mittels einiger Sinnbilder der Kreuzweg dargestellt wurde. Der kurz vorher noch umjubelte Jesus wurde gefangen genommen. Die Soldaten haben ihn gefesselt und mit Dornen gekrönt. Zum Spott erhielt er einen roten Purpurmantel und einen Stock als Zepter. Die Apostel hatten Angst und Petrus leugnete, ihn zu kennen. Jesus musste das schwere Kreuz tragen und wurde zwischen zwei Verbrechern gekreuzigt. Die meisten Freunde hatten ihn verlassen, nur ein paar Frauen standen noch unter dem Kreuz. Wäre das nur eine Geschichte“, erklärte Pater Adam, „wäre sie hier zu Ende.“ Weil wir aber wissen, dass Gottes Sohn auferstanden ist, und dass er alles für uns gelitten hat, schenkt er uns dadurch Hoffnung.  Wir dürfen mutig sein, auch wenn wir schwere Zeiten durchleben müssen. Wir brauchen nicht aufzugeben, denn aus Traurigkeit wird einmal Freude.
Die Kinder schlossen die Andacht mit verschiedenen Fürbiten ab: Für die Ängstlichen und Traurigen, dass ihnen Gott nahe sein mögen. Für die Hilflosen, dass wir für sie da sein können. Für alle, denen Unrecht getan wird, dass wir ihnen tatkräftig helfen. Für die Alten und Kranken, dass wir ihnen Zuversicht schenken mögen. Für die Verstorbenen, dass sie den Frieden bei Gott finden.
Text: Gabi Hollmayer
Bild : Josefine Retzer

Erlöse für den Rettungsdienst

Mit den Oberviehbacher Kindern haben einige Eltern um Sylvia Dürmer zu St. Martin eine Aufführung am Kirchplatz einstudiert und im Anschluss bewirtet. Am Heiligen Abend wurde ein Krippenspiel aufgeführt. Die dabei eingenommenen Spendengelder von 700 Euro wurden jetzt für wohltätige Zwecke des Malteser Hilfsdienstes in Niederaichbach übergeben. Die beteiligten Eltern und Kinder hatten Kathi und Josef Daffner, die für die Hilfsorganisation tätig sind, am Sonntagvormittag zur Übergabe am Dorfplatz eingeladen. Der Malteser Hilfsdienst bestehe aus zwei Säulen, informierte Kathi Daffner, die Ortsbeauftragte des katholisch organisierten Vereins. Zum einen aus einer GesmbH, die 24 Stunden an allen Wochentagen den Rettungsdienst gewährleistet und mit Haupt- und Ehrenamtlichen besetzt ist. Und zum Zweiten aus dem ehrenamtlichen Verein, der sich um Jugendarbeit, eine neue Krabbelgruppe oder mobilen Einkaufsdienst für Senioren kümmert. Ehrenamtlich besetzt wird auch der „Herzenswunsch“-Krankenwagen, der Schwerkranken Wünsche erfüllen soll. Ehrenamtliche sind bei den Maltesern immer dringend gesucht, über das Interesse von Freiwilligen würden sich die Malteser sehr freuen, so Josef Daffner. Zweigeteilt wurde dann auch die Spende. Jeweils 350 Euro spendeten die Oberviehbacher an den Einsatzdienst und für den Herzenswunschwagen.

Text: Christian Göttlinger

Bild: Kathrin Loichinger

Unser tägliches Brot

Auf dem Weg zur Erstkommunion fanden in den vergangenen Wochen besondere Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft zum Thema „Unser tägliches Brot – wir teilen das Brot“  statt. Passend dazu wurde das Evangelium „Jesus lässt 5000 Menschen satt werden“ vorgelesen.

Pater Paul und Pater Adam gingen dabei auf die Wichtigkeit des täglichen Brotes ein, das viel mehr sein könne, als ein Sattmacher für den Körper. In wenigen Wochen sind die Kinder das erste Mal zum Tisch des Herrn eingeladen, und dürfen das verwandelte Brot, die Hostie, entgegennehmen. Dabei gehe es dann nicht um das Sattwerden, sondern darum, Gott nahe zu kommen, Teil einer gläubigen Gemeinschaft zu sein und durch den Glauben und den Empfang der heiligen Kommunion eine Stärkung im Leben zu erfahren. Die Kinder lauschten den Ausführungen und konnten sich selbst durch Aktionen und das Lesen der Kyrierufe und Fürbitten mit einbringen. Am Schluss des Gottesdienstes durften sie sichtlich stolz an alle Gottesdienstbesucher kleine Brötchen verteilen.

In Niederviehbach spendeten diese die ortsansässige Pizzeria „Da Enzo“, der man dankte. In Loiching und Wendelskirchen sorgte Bäckerei Reinelt für die frische Bäckerware. Die Feier dieses besonderen Gottedienstes war ein schönes Gemeinshaftserlebnis während der Kommunionvorbereitung.

Text und Bild: Gabi Hollmayer

Die Firmbewerber stellten sich vor

Glaube und fürchte Dich nicht, dann wirst Du gerettet“
Firmbewerber stellten sich vor
Volles Haus herrschte vor Kurzem in der Pfarrkirche
St. Mariä Himmelfahrt. 27 Firmbewerber aus Nieder- und Oberviehbach
kamen mit ihren Familien und Angehörigen und stellten sich der
Pfarrgemeinde vor. Seit Anfang des Jahres bereiten sich die Kinder auf
ihre Firmung am 25. Juni vor und und haben dazu auch eine Fotocollage
mit ihren Fotos und dem Titel „Wir sind die Pilger der Hoffnung“
gebastelt und vorgestellt. Passend zum Thema war auch die Lesung aus der
Apostelgeschichte und zum Evangelium nach Lukas, welches von Diakon
Wolfgang Brandl vorgetragen wurde. Zu jedem Buchstaben des Wortes
Firmung, trugen die Jugendlichen sieben Fürbitten vor und beteten mit
Pater Adam um die Gebete und die Begleitung der Pfarrgemeinde. Auf die
Bedeutung der Hoffnung im Glauben ging Pater Adam in seiner Predigt ein
und vertiefte das Gleichnis aus dem Evangelium mit dem von Jesus zum
Leben wieder erweckten Mädchen mit den Firmbewerbern.

Text: Christian Göttlinger

Familiengottesdienst mit Vorstellung der Erstkommunionkinder

Du bist ein Ton in Gottes Melodie
Es war ein besonderer Tag für die insgesamt 18 Kinder aus Nieder- und Oberviehbach, die sich in diesem Jahr auf die Erstkommunion vorbereiten.
Mit dem Lied „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“ begann die Heilige Messe. Es sollte bereits darauf hindeuten, dass wir im Glauben immer mit unseren Mitmenschen und mit Gott verbunden sind. Noch deutlicher wurde es durch den Text in der Lesung, indem es um den Leib mit seinen vielen Gliedern ging, bei dem jeder einzelne Teil wichtig ist. Im Evangelium hörte man von Jesus, der seine Jünger berufen hat und somit auch nicht allein wirken musste.
Pater Adam nahm all diese Beispiele auf, um einen Bogen zu dem diesjährigen Thema der Erstkommunion zu schlagen: „Du bist ein Ton in Gottes Melodie“.
Er führte aus, damit eine schöne Melodie erklingen kann, zählt jeder Ton und jede Stimme. Jeder ist an seinen Platz gestellt und dort ist er wichtig. Es geht darum, Harmonie entstehen zu lassen, den anderen wahrzunehmen und aufeinander zu hören und offen zu sein dafür, dass Gott an unserer Lebensmelodie teilhaben will.
Im Weiteren durfte sich jedes der Kommunionkinder bei den Gottesdienstbesuchern vorstellen und auch bei der Gestaltung der Fürbitten, die passend zum Thema vorbereitet waren, durften sie mitwirken.
Zum Abschluss waren im Gotteshaus etwas ungewohnte Töne zu hören. Die Kinder begleiteten das Lied: „Gottes Liebe ist so wunderbar“ rhythmisch mit sogenannten „Boomwhackers“. Mit viel Eifer und Freude spielten und sangen alle Kinder gemeinsam und so fügte sich das Schlusslied perfekt in das diesjährige Motto der Erstkommunion ein, die die Kinder am 11. Mai feiern dürfen.

Text und Bild: Gabi Hollmayer