Rumänienhilfe 2017

Frauenbund unterstützte Rumänienhilfe

Als die Damen des Frauenbundes Nieder- und Oberviehbach von der Aktion der Rumänienhilfe hörten, war es für sie selbstverständlich diesen Hilfstransport zu unterstützen.

Ende Oktober fand im Pfarrheim Niederviehbach die Bildungskonferenz des KDFB Bezirkes Dingolfings, der sich ungefähr über den Altlandkreis Dingolfing erstreckt, statt. Zu dieser Veranstaltung konnte man neben der stellvertretenden Diözesanvorsitzenden Luise Fischer aus Regensburg und der KDFB-Bildungsreferentin Birgit Pfaller vor allem auch die Damen der Führungsriegen fast aller Zweigvereine des Bezirkes begrüßen.

Wie im Dingolfinger Bezirk üblich, wurden die Besucherinnen dann, auch durch die große Unterstützung von einigen Frauen des Zweigvereines, mit einem reichhaltigen Bufett verköstigt.

Den Erlös des Spendenkörbchens, das am Bufett aufgestellt war, wollten die Frauenbundfrauen dann zum Kauf von Hygieneartikel und Nahrungsmittel wie z. B. Nudeln, zur Unterstützung der Rumänienhilfe, verwenden.

Als man den Führungsdamen den Verwendungszweck des Spendenkörbchens erläuterte wurde dankenswerter Weise der ein oder andere Euro mehr gespendet, so dass ein ansehnlicher Betrag zusammen kam.

Am vergangenen Samstag, trafen sich dann einige Frauen vom Vorstandsteam des Frauenbundes Nieder- und Oberviehbach und übergab die Spenden an Christina Scherzberger, die die überwiegende Organisation zur Durchführung dieser Hilfsaktion übernommen hatte. Es war schon beeindruckend, wie viele Spenden zusammen gekommen waren um ein Kinderheim in Rumänien zu unterstützen.

Bericht: Sylvia Simbeck

Oktober-Rosenkranz und Oktoberfest

Der Frauenbund Nieder-/Oberviehbach lud am 20. Oktober kürzlich zur Oktoberrosenkranz-Andacht und anschließendem Oktoberfest ein. Sylvia Simbeck begrüßte die Frauen und Pfarrer Brunner im Pfarrheim Niederviehbach und eröffnete die Andacht. In dieser wurden jeweils ein Einführungstext verlesen, anschließend fünf Gesätze des lichtreichen Rosenkranzes gebetet und ein Lied gesungen. Bevor Pfarrer Brunner den Segen gab, merkte er ebenfalls noch einige Gedanken zum Rosenkranzgebet an.

Anschließend war noch gemütliches Beisammensein. Beim „Oktoberfest“ wurden den Anwesenden selbstgemachte und äußerst leckere Brotaufstriche kredenzt. Daneben gab es noch frische Brezen, Brot und das beim Dorfturnier der Stockschützen gewonnene Geräucherte. Simbeck bedankte sich bei allen Helferinnen und wies noch auf anstehende Termine hin: Für Freitag 17. November, plant der Frauenbund die Sonderschau „50 Jahre BMW“ zu besuchen. Es wird in Fahrgemeinschaften nach Dingolfing gefahren. Die Führung beginnt um 16.00 Uhr und kostet pro Person 5,– Euro. Anschließend wird noch im Wir-Garten eingekehrt. Anmeldung bis 10. November bei Michaela Augustin, Tel.: 949060.

Zudem lud sie alle ein, bei den Bastelarbeiten für den Adventsbasar mitzuhelfen. Diese finden von Montag, 27. November, bis Mittwoch, 29. November, bei Familie Berger in der Unteren Au statt. Wer Grüngut für die Aktion spenden kann, möge sich bitte bei ihr unter Tel.: 8240 melden. Zudem merkte sie noch an, wer bei der Rumänienhilfe der Fa. Duschl in Zusammenarbeit mit der Gemeinde mithelfen möchte, wende sich an Christina Scherzberger. Zum Schluss verlas Irmgard Gilg noch drei lustige Geschichten, die zum Abend passten.

Foto: Sylvia Simbeck

Fahnenweihe KLJB Wörth

FRAUENBUND FEIERTE MIT LANDJUGEND

Am Sonntag, den 03. September 2017, feierte die Katholische Landjugendbewegung Wörth gemeinsam mit ihrem Patenverein, der KLJB Niederviehbach, und vielen weiteren Gästen ausgiebig ihr 70-jähriges Bestehen. Auch die Frauen des Katholischen Frauenbundes Niederviehbach waren dazu eingeladen und kamen dieser Einladung gerne nach.

So machten sich am Sonntag die Teilnehmerinnen, beladen mit einer süßen Fracht in Form von Kuchenspenden, auf nach Wörth.

Auch wenn der Wetterbericht keine gute Prognose abgegeben hatte, wurde es ein wunderschönes Fest. Und der Wettergott hatte ein Einsehen mit den jungen fröhlichen Leuten, so dass sich nur während des gemeinsamen Mittagessens im Bierzelt die Regenschleusen öffneten.

Der Kirchenzug mit der anschließenden Messe im Schlossgarten und vor allem der fröhliche Festumzug am Nachmittag durch das Dorf fand bei trockenem, ja meist sonnigem Wetter statt.

Alle Beteiligten waren sich bei der Heimfahrt einig, dass es ein wunderschöner Tag war und man in Bayern einfach weiß, wie man ausgelassen feiert.

Bericht: Sylvia Simbeck

Foto: Sylvia Simbeck

Ausflug nach Landsberg am Lech

Jedes Jahr unternimmt der Frauenbund Nieder-/Oberviehbach einen Tagesausflug.

Kürzlich war es wieder so weit: Bei schönstem Wetter startete man am 30. August 2017 Richtung Oberbayern und zwar nach Landsberg am Lech.

Am Inselbad nahm die Stadtführerin, Frau Huber, die Gruppe in Empfang. Als Erstes ging es zum Lechwehr mit Blick auf den Wehrturm, der den Namen „Jungfernsprung“ trägt und Frau Huber erklärte, wie der Turm zum Namen kam. Das Wehr wurde ursprünglich wegen der Erbauung einer Mühle errichtet. Der Lech gilt als einer der saubersten, aber auch kältesten Flüsse in Bayern. Es wurde dann zur mittelalterlichen Altstadt gegangen. Die Stadt wurde im Zweiten Weltkrieg nicht zerstört. Bei der Mariensäule am Hauptplatz wurde Halt gemacht, die direkt gegenüber dem neuen Rathaus (mit kunstvollen Stuckornamenten) steht, wobei sich die Verwaltung des Rathauses in einem Neubau auf der anderen Lechseite befindet.

Frau Huber berichtete über die Geschichte der knapp neunundzwanzigtausend Einwohner zählenden Stadt, z. B. über die Herkunft des Stadtnamens, den „Linksverkehr“ an der alten Bergstraße oder über das Hexenviertel. Da die Pfarrkirche zur Zeit gesperrt ist und nur einen Durchgang bietet, hielt man sich etwas länger in der kleinen Johanniskirche auf, in der viele Brautpaare ihre Hochzeit feiern.

Den Abschluss bildete der Gang zum großen Salzstadel, wo in früheren Zeiten das weiße Gold lagerte und die Stadt aufgrund von Zollerhebungen reich machte. In den siebziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts wurde er vorbildlich renoviert und saniert, so dass es sich hier sehr schön wohnen lässt. Dort endete die Führung auch und anschließend wurde das Mittagessen eingenommen oder durch die zahlreichen Gassen gebummelt.

Am frühen Nachmittag ging die Fahrt weiter nach St. Ottilien. Dort gab Pater Berthold einen kurzen Bericht über die Erzabtei der Missionsbenediktiner, die Klosterkirche und dem angegliederten Gymnasium.

Anschließend konnte das Nähmaschinenmuseum, das Missionsmuseum und der Klosterladen aufgesucht sowie Kaffee getrunken oder ein Eis gegessen werden. Und bei der Heimfahrt wurde natürlich noch eingekehrt.

Bericht: Claudia Gürtner

Ausflug nach Südtirol

SONNIGES WOCHENENDE IN MERAN VERBRACHT

Der Zweitages-Ausflug des Frauenbundes Nieder- und Oberviehbach führte 2017 nach Südtirol.

Ein vollbesetzter Bus startete Ende April schon sehr früh und kam im Laufe des Vormittages, unterbrochen von einer Frühstückspause, in Meran an. Dort warteten die beiden Gästeführerinnen und so erkundete man in zwei Gruppen und bei Sonnenschein die Stadt an der Passer, im Norden und Osten geschützt durch hohe Bergketten. Sie ist mit ca. 40.000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt Südtirols. Man erfuhr einiges über die Gründung und der Herleitung des Ortsnamens sowie ihre Vorzüge als Kurstadt. Zur Stadt wurde sie 1317 erhoben, so dass dieses Jahr diverse Jubiläumsfeiern anstehen. Sie war lange Zeit Österreich zugehörig, jedoch kam Südtirol nach dem Ersten Weltkrieg zu Italien und so wird in den Schulen sowohl Deutsch als auch Italienisch gelehrt.

Beim Stadtrundgang, ausgehend von der Therme über die Kurpromenade mit Jugendstil-Kurhaus, wurden viele Sehenswürdigkeiten angesteuert, so zum Beispiel die Pfarrkirche St. Nikolaus zusammen mit der Barbarakapelle oder die Spitalkirche, deren Vorbild die Heilig-Geist-Kirche in Landshut ist.

Die schöne Altstadt wurde im zweiten Weltkrieg nicht zerstört, da sie als Lazarettstadt ausgewiesen war. Und eben hier endete die Führung, an der sich freie Zeit anschloss, welche die Ausflüglerinnen unterschiedlich nutzten: Um unter den Lauben zu Shoppen, Kaffee zu trinken oder auf dem Tappeinerweg zu wandern. Dann wurde zum Hotel gefahren, welches mitten in Obstgärten lag, die Zimmer bezogen und gemeinsam zu Abend gegessen.

Am Sonntag stand nach dem Frühstück der Besuch der Gärten von Schloss Trauttmansdorff auf dem Programm. Auch hier hatte man eine Führung gebucht. Bei schönstem Wetter machten sich die drei Gruppen daran, diese wundervolle Anlage zu besichtigen. 2013 wurde sie zum Internationalen Garten des Jahres gewählt und damit in die Liste der schönsten Gärten der Welt aufgenommen. Die vier Themenbereiche beeindruckten mit einer Vielzahl von Pflanzen. So wurden zum Beispiel im letzten Herbst einhundertzehntausend Tulpen gepflanzt, die momentan in voller Blüte stehen. Zur Zeit blühen aber auch Kamelien und Azaleen. Ferner gibt es eine Vielzahl von Bäumen und Sträuchern sowie Kakteen und andere Sukkulenten. Zudem ist der nördlichste Olivenhain Italiens hier beheimatet. Der älteste Strauch stammt aus Sardinien und dürfte ca. 700 Jahre alt sein. Nach Ende der Führung konnte man seine Eindrücke vertiefen oder zur Aussichtsplattform aufsteigen, von der man einen herrlichen Blick auf die Bergwelt genoss.

Nach dem späteren Mittagessen machte man sich auf die Heimreise. Es wurde noch eine Kaffeepause eingelegt, bevor einer der schönsten Zweitages-Ausflüge zu Ende ging.

Bericht: Sylvia Simbeck
Foto: Claudia Gürtner

Volksfestauszug Niederviehbach 2017

Mitglieder des KDFB Niederviehbach beim Volksfestauszug am 11. August 2017

Foto: Peter Dausend

Landshuter Hochzeit 2017

Gemeinsamer Besuch der Landshuter Hochzeit im Juli 2017.

Fotos: Sylvia Simbeck

Weiberfasching 2017

Viele Besucher kamen zum Weiberfasching 2017 ins Gasthaus Ostermaier.

Fotos: Sylvia Simbeck