Die Kleinsten machten Musik beim Familiengottesdienst

Beim Familinegottesdienst zum Thema „Du hast uns deine Welt geschenkt“ durfte der Eltern-Kinderchor die musikalische Begleitung übernehmen.

Bild Yvonne Jakobczyk

Familienandacht zum Palmsonntag

Eine Familienandacht feierte man in der
Pfarrgemeinde am Palmsonntag gemeinsam mit den den Kommunionkindern, die
auch die Fürbitten gelesen haben. Gesungen haben die Zwerge der
Eltern-Kind-Gruppe. Im Vorfeld wurden von den Kommunionkindern
Palmbüschel gebunden. Diakon Wolfgang Brandl segnete die mitgebrachten
Palmbüschel. Der Einzug von Jesus in Jerusalem und die Leidensgeschichte
waren Teil der Andacht.

Text und Bild: Christian Göttlinger

„Wir teilen das Brot“ – Gottesdienst mit den Kommunionkindern

Auf dem Weg zur Erstkommunion fand in Niederviehbach am Sonntag ein Gottesdienst zum Thema: „Unser tägliches Brot – wir teilen das Brot“ statt. Passend dazu wurde das Evangelium vorgelesen. Diakon Wolfgang Brandl und Pater Adam gingen dabei auf die Wichtigkeit des täglichen Brotes ein, das mehr sein könne als ein Sattmacher für unseren Körper: In wenigen Wochen sind die Kinder das erste Ml zum Tisch des Herrn eingeladen, und dürfen die Hostie entgegennehmen. Dabei gehe es dann nicht um das Sattwerden, sondern darum, Gott nahezukommen, Teil einer gläubigen Gemeinschaft zu sein und durch den Glauben und den Empfang der Heiligen Kommunion eine Stärkung im Leben zu erfahren. Die Kinder lauschten den Ausführungen und konnten sich selbst durch Aktionen und das Lesen der Kyrierufe und Fürbitten einbringen. Musikalisch umrahmt wurde die Messe von der Gitarrengruppe um Monika Stadler. Am Schluss des Gottesdienstes durften sie an alle Gottesdienstbesucher kleine Brötchen verteilen. Gebacken und gespendet wurden diese durch die ortsansässige Pizzeria „Da Enzo“, der man dankte. Die Feier des Gottesdienstes war ein schönes Gemeinschaftserlebnis während der Kommunionvorbereitung. Viele Gläubige besuchten die Kirche.

Text und Bild: Christian Göttlinger

Würdigung des Ehrenamtes

 Nicht zuletzt, weil sich in den Pfarreien wieder ein neuer Pfarrgemeinderat zusammenfindet, ganz allgemein, um allen Ehrenamtlichen Wertschätzung auszudrücken, wurde in den beiden Pfarreien aller Engagierten in der Pfarrei, den Vereinen und der Gemeinde gedacht und um ihren Schutz und Gottes Segen gebetet. Die Kirche war wieder einmal voll und das Messteam hatte Texte zum Thema vorbereitet. Der Kirchenchor in Niederviehbach und der Chor Mosaik in Oberviehbach umrahmten die Gottesdienste zur Freude der Besucher. Zu Beginn erzählte Steffi Hauer eine Geschichte über einen Traum: Ein Christ fand sich in der Ewigkeit in einem prächtigen Gebäude mit einer herrlichen Kuppel wieder und war begeistert von der Schönheit des Bauwerkes. Aber, fragte er einen Engel, was das für eine hässliche kleine Lücke sei, die ihm im Gewölbe auffiel. „Das ist die Lücke, die du gemacht hast, Gott hatte gerade dich bestimmt, diese Stelle auszufüllen“ , antwortet dieser, „du hattest aber immer andere Dinge im Kopf“. Darüber wachte der Mann auf und arbeitete künftig fröhlich in der Gemeinde mit.

In seiner Predigt ging Pater Paul auf die Worte aus der Bergpredigt ein, „Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt,“ und betonte, dass auch jede kleine Unterstützung der Gemeinschaft Sinn mache, und nur so ein Zusammenleben funktioniere. Allen Vereinen und Gemeinschaften wünschte er viel Glück, Kraft und Gottes Segen für eine gelingende Zukunft. Beim Verlassen der Kirche erhielt jeder Besucher vom Messteam ein Behältnis mit Kräutersalz zur Erinnerung an den Gottesdienst.

Text: Josefine Retzer

Bild: Katharina Czoppik

Familiengottesdienst zum Fasching 2026: „Ein Lächeln wagen“

 

Es gehört schon zur Tradition, dass die Niederviehbacher und Oberviehbacher Kinder im Fasching einmal maskiert zur Kirche kommen dürfen. Darauf haben sich offensichtlich auch heuer wieder viele Kinder gefreut und sind am Sonntag der Einladung gefolgt. Das Kindermessteam hat einen Gottesdienst zum Thema „Ein Lächeln wagen“ vorbereitet. Mit dabei war die neu gegründete Eltern-Kinder-Musikgruppe unter der Leitung von Iwona Jacobzyk, die zum ersten Mal öffentlich auftrat. So wurden die Besucher gleich mit dem Lied „Einfach spitze, dass du da bist“ willkommen geheißen. Eine fröhliche Geschichte hörte man zu Beginn des Gottesdienstes, bei der sich ein Lächeln aufmachte, um zu sehen, ob es nicht jemanden fände, wo es wohnen könnte. Das Evangelium handelte von den bekannten Worten Jesu: „Ihr seid das Salz der Erde und ihr seid das Licht der Welt. So soll euer Licht vor den Menschen leuchten, damit sie eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel preisen. 

Vor dem Altar war ein Spiegel aufgebaut, und den Kindern wurde erklärt, darin könne man sein Äußeres sehen. Gott aber kann sehen, wie es in uns ausschaut. Wenn Freude in uns ist, wir fröhlich sind und dabei Gutes tun, sollten wir wissen, dass das Frohsein und die Freude auch Gott am Herzen liegt. Pater Adam erklärte in der Predigt, wir können jemand anlächeln, Witze erzählen, ein anderes Kind mitspielen lassen, es trösten und ihm helfen, das alles bringt uns Freude. Die etwas älteren Kinder brachten schließlich mit den Fürbitten verschiedene Anliegen vor Gott. Alle anwesenden Kinder waren eingeladen, beim „Vater unser“ in den Altarraum zu kommen. So entstand ein bunter Kreis mit Kindern in verschiedenster Verkleidung, der auch bei so manchen Gottesdienstbesuchern ein Lächeln ins Gesicht zauberte. Beim Schlusslied „Gottes Liebe ist so wunderbar“ gaben die kleinen Chorkinder noch einmal alles und brachten neben ihren Stimmen auch ihre Rhythmusinstrumente zum Einsatz. Und beim darauf folgenden „Gute Laune-Lied“ waren alle Kirchenbesucher aufgerufen mitzumachen, so dass die gute Stimmung übersprang. Der Schlusssegen wurde ergänzt mit dem Wunsch: „Lass mich das Lachen und die Freude des Sonntags mit in die Woche hineinnehmen, denn Lachen ist Segen.“

Text: Gabriele Hollmayer, Josefine Retzer

Fotos Gabriele Hollmayer

Osterandacht für Kinder

Zum dritten Mal in Folge konnte in der Pfarrei am Karsamstag wieder eine Osterandacht für Kinder angeboten werden. Mit viel Herzblut und Freude hatten Steffi Hauer, Gabi Hollmayer und Diakon Wolfgang Brandl die Feierstunde vorbereitet und Rita Dechantsreiter sowie Gaby Scholz, ebenfalls vom Kirche-für-Kinder-Team, verhalfen dem Ganzen zu einem reibungslosen Ablauf. Zur musikalischen Verstärkung konnte man in diesem Jahr Lucia Hauer an der Flöte gewinnen. Der Pfarrsaal füllte sich rasant und man konnte über 50 Kinder mit deren Eltern oder Großeltern begrüßen.

Zu Beginn erzählte Diakon Brandl von einem besonderen Fund, den Restaurateure in Regensburg in einem 700 Jahre altem Kreuz gemacht haben. Die Kinder lauschten den Ausführungen sehr aufmerksam und so erfuhren sie, dass bei der Reparatur des Kreuzes ein kleiner kunstvoller Schmetterling zum Vorschein kam, auf dem das Bild von Jesus am Kreuz dargestellt war. Dieser Fund zeigt, dass Menschen seit langem in der Entwicklung der Raupe zum Schmetterling ein Bild für die Auferstehung sehen. So hatte man im Weiteren 2 Erzähltheater, sogenannte „Kamishibais“ vorbereitet, wo man abwechselnd zum einen die Geschichte von den Geschwistern Mia und Theo auf Bildern verfolgen konnte, die die Entwicklung eines Schmetterlings beobachteten, zum anderen wurde die Auferstehungsgeschichte von Jesus in Wort und Bild gegenübergestellt.

Am Schluss der Geschichte ließen die Geschwister den Schmetterling schweren Herzens frei und gaben ihm die Worte mit auf den Weg: „Sag Jesus im Himmel Frohe Ostern!“

Nach der Geschichte durften die Kinder wieder aktiv werden und ein am Boden liegendes Kreuz aus schwarzen Tüchern mit vielen bunten Schmetterlingen schmücken, als Zeichen dafür, dass wir Christen nicht im Tod verloren sind, sondern die Hoffnung auf ein neues Leben bei Gott haben dürfen.

Auch die Segnung der mitgebrachten Speisen fand am Schluss der Andacht wieder statt und die Kinder erhielten alle noch ein gefärbtes Osterei.

Zu den Klängen eines „Halleluja-Kanons“ verließen die Familien schließlich den Pfarrsaal.

Text und Bild Gaby Hollmayer

Palmsonntagsandacht mit Esel zum Anfassen

Kinderandacht zum Palmsonntag
Einzug auf einem Esel
Eine eindrucksvolle Veranschaulichung des Einzugs in Jerusalem wurde den Kindern am Palmsonntag geboten. Vor Beginn der Andacht scharten sich eine beachtliche Anzahl von Kindern und deren Eltern um die kleine Eselin, auf deren Rücken ein Kommunionkind, sinnbildlich für Jesus, zur Kirche reiten durfte. Die Kinder hatten ihre selbstgebastelten Palmbuschen mitgebracht, einige Erwachsene winkten mit echten Palmzweigen. Pater Adam erzählte den Kinderen, dass Jesus dem Volk vermitteln wollte, dass er ein neues, friedliches Königreich der Liebe und Fürsorge errichten wolle. Die Menge winkte ihm zu, glaubten sie doch, sie wären jetzt alle Sorgen los und Jesus werde als König die Römer aus dem Land vertreiben.
Die Anwesenden zogen zur Kirche, wo mittels einiger Sinnbilder der Kreuzweg dargestellt wurde. Der kurz vorher noch umjubelte Jesus wurde gefangen genommen. Die Soldaten haben ihn gefesselt und mit Dornen gekrönt. Zum Spott erhielt er einen roten Purpurmantel und einen Stock als Zepter. Die Apostel hatten Angst und Petrus leugnete, ihn zu kennen. Jesus musste das schwere Kreuz tragen und wurde zwischen zwei Verbrechern gekreuzigt. Die meisten Freunde hatten ihn verlassen, nur ein paar Frauen standen noch unter dem Kreuz. Wäre das nur eine Geschichte“, erklärte Pater Adam, „wäre sie hier zu Ende.“ Weil wir aber wissen, dass Gottes Sohn auferstanden ist, und dass er alles für uns gelitten hat, schenkt er uns dadurch Hoffnung.  Wir dürfen mutig sein, auch wenn wir schwere Zeiten durchleben müssen. Wir brauchen nicht aufzugeben, denn aus Traurigkeit wird einmal Freude.
Die Kinder schlossen die Andacht mit verschiedenen Fürbiten ab: Für die Ängstlichen und Traurigen, dass ihnen Gott nahe sein mögen. Für die Hilflosen, dass wir für sie da sein können. Für alle, denen Unrecht getan wird, dass wir ihnen tatkräftig helfen. Für die Alten und Kranken, dass wir ihnen Zuversicht schenken mögen. Für die Verstorbenen, dass sie den Frieden bei Gott finden.
Text: Gabi Hollmayer
Bild : Josefine Retzer

Unser tägliches Brot

Auf dem Weg zur Erstkommunion fanden in den vergangenen Wochen besondere Gottesdienste in der Pfarreiengemeinschaft zum Thema „Unser tägliches Brot – wir teilen das Brot“  statt. Passend dazu wurde das Evangelium „Jesus lässt 5000 Menschen satt werden“ vorgelesen.

Pater Paul und Pater Adam gingen dabei auf die Wichtigkeit des täglichen Brotes ein, das viel mehr sein könne, als ein Sattmacher für den Körper. In wenigen Wochen sind die Kinder das erste Mal zum Tisch des Herrn eingeladen, und dürfen das verwandelte Brot, die Hostie, entgegennehmen. Dabei gehe es dann nicht um das Sattwerden, sondern darum, Gott nahe zu kommen, Teil einer gläubigen Gemeinschaft zu sein und durch den Glauben und den Empfang der heiligen Kommunion eine Stärkung im Leben zu erfahren. Die Kinder lauschten den Ausführungen und konnten sich selbst durch Aktionen und das Lesen der Kyrierufe und Fürbitten mit einbringen. Am Schluss des Gottesdienstes durften sie sichtlich stolz an alle Gottesdienstbesucher kleine Brötchen verteilen.

In Niederviehbach spendeten diese die ortsansässige Pizzeria „Da Enzo“, der man dankte. In Loiching und Wendelskirchen sorgte Bäckerei Reinelt für die frische Bäckerware. Die Feier dieses besonderen Gottedienstes war ein schönes Gemeinshaftserlebnis während der Kommunionvorbereitung.

Text und Bild: Gabi Hollmayer

Wer lacht, tut Gutes

Beim Sonntagsgottesdienst durften alle Kirchenbesucher, jedoch im Besonderen die Kinder, maskiert zum Gottesdienst kommen. Unter dem Thema „Wer lacht, tut Gutes“ hatte das Kindermessteam einen interessanten Familiengottesdienst vorbereitet. Schon die bunte Dekoration der Kirche wies die zahlreichen Besucher, darunter viele Familien, auf einen besonderen Gottesdienst hin. Der „Chor Mosaik“ bereicherte die Messfeier mit schönen rhythmischen Liedern. Pater Adam wies bei seiner Begrüßung darauf hin, dass jetzt die Zeit des Fröhlichseins ist, wir können fröhlich sein, weil wir auf Gott vertrauen. Frau Hauer ließ fünf Kinder jeweils mit einem Krug Wasser in einen Behälter gießen und verglich das Wasser mit der Freude, die die Quelle für gutes Miteinander ist, die Bewegung bringt, und lebendig macht. Schwappt sie über, verteilt sie sich ringsum.

Weiter ging es mit dem Lesen der Kyrierufe. Hier durften sich die Kinder beteiligen und anstelle der Lesung trug Frau Hollmayer „die Geschichte des betenden Gauklers“ vor. Sein Lebensinhalt war es, die Menschen mit Singen, Tanzen und Geschichten erzählen zum Lachen zu bringen. Das machte auch ihn froh.

Eines Tages aber zweifelte er an seiner Art zu leben und suchte nach einer „sinnvolleren Arbeit“. Niemand wollte ihm jedoch Arbeit geben und so führte ihn sein Weg schließlich in ein Kloster. Doch diese Art zu leben war ihm so fremd und ihn überkam eine große Trübsal.

In dieser Situation fragte ihn Gott, warum er seinen Weg verlassen habe, hatte er ihn doch dazu erschaffen, den Menschen eine Freude zu machen. Er bestärkte ihn, auf sein Herz zu hören und das zu tun, wozu er berufen ist. Da erblühte neue Lebensfreude im Gaukler, er sang, tanzte und pries Gott, in der ihm eigenen fröhlichen Weise.

In seiner Predigt ging Pater Adam dann auf die Erzählung ein und sagte, jeder soll die Talente nutzen, die ihm gegeben sind. Wir sollen unsere starken Seiten erkennen, dann können wir Freude im Herzen haben und sie weitergeben. Zum Abschluss des Gottesdienstes wurde Pater Adam von Frau Scholz anstatt eines Faschingsordens mit einer Luftschlange dekoriert. Diakon Brandl entließ die Kirchenbesucher mit den Worten: Geht, bringt Freude und Frieden!

Bildtext:“ beim Vaterunser versammelten sich die Kinder um den Altar“   Bild und Text von Gabi Hollmayer

 

Familiengottesdienst mit Vorstellung der Erstkommunionkinder

Du bist ein Ton in Gottes Melodie
Es war ein besonderer Tag für die insgesamt 18 Kinder aus Nieder- und Oberviehbach, die sich in diesem Jahr auf die Erstkommunion vorbereiten.
Mit dem Lied „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind“ begann die Heilige Messe. Es sollte bereits darauf hindeuten, dass wir im Glauben immer mit unseren Mitmenschen und mit Gott verbunden sind. Noch deutlicher wurde es durch den Text in der Lesung, indem es um den Leib mit seinen vielen Gliedern ging, bei dem jeder einzelne Teil wichtig ist. Im Evangelium hörte man von Jesus, der seine Jünger berufen hat und somit auch nicht allein wirken musste.
Pater Adam nahm all diese Beispiele auf, um einen Bogen zu dem diesjährigen Thema der Erstkommunion zu schlagen: „Du bist ein Ton in Gottes Melodie“.
Er führte aus, damit eine schöne Melodie erklingen kann, zählt jeder Ton und jede Stimme. Jeder ist an seinen Platz gestellt und dort ist er wichtig. Es geht darum, Harmonie entstehen zu lassen, den anderen wahrzunehmen und aufeinander zu hören und offen zu sein dafür, dass Gott an unserer Lebensmelodie teilhaben will.
Im Weiteren durfte sich jedes der Kommunionkinder bei den Gottesdienstbesuchern vorstellen und auch bei der Gestaltung der Fürbitten, die passend zum Thema vorbereitet waren, durften sie mitwirken.
Zum Abschluss waren im Gotteshaus etwas ungewohnte Töne zu hören. Die Kinder begleiteten das Lied: „Gottes Liebe ist so wunderbar“ rhythmisch mit sogenannten „Boomwhackers“. Mit viel Eifer und Freude spielten und sangen alle Kinder gemeinsam und so fügte sich das Schlusslied perfekt in das diesjährige Motto der Erstkommunion ein, die die Kinder am 11. Mai feiern dürfen.

Text und Bild: Gabi Hollmayer